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Erkältung oder Grippe?

Schlapp, ausgelaugt und leicht fiebrig – wird das eine Erkältung oder doch eine handfeste Grippe? Wie lange dauert die Erkrankung? Ist das Fieber noch im Rahmen? Wo liegen die Unterschiede und muss man Erkältung und Grippe verschieden behandeln? Fragen über Fragen. Unsere übersichtliche Symptomtabelle bringt Licht ins Dunkel.

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Erkältung abwehren

Alles über Erkältungskrankheiten

Erkältung - eine Infektionskrankheit, die leider jeder allzu gut kennt. Bis zu viermal im Jahr leiden Erwachsene an Erkältungsbeschwerden wie Husten, Schnupfen oder Halsschmerzen. Aber vor allem Eltern können ein Lied davon singen, was es heißt, erkältet zu sein. Denn Kinder erwischt eine Erkältung sogar bis zu zwölfmal im Jahr. Eltern von Babys und Kindergartenkindern kämpfen in den kalten Herbst- und Wintermonaten quasi ununterbrochen an der Krankheitsfront. Denn das nasskalte Wetter bietet einen idealen Nährboden für Viren, die sich zunächst in den Atemwegen (in Luftröhre und Lunge) einnisten.
Sind die Schleimhäute in Hals und Nase dann auch noch zum Beispiel aufgrund der Heizungsluft trocken und gereizt, haben die Erreger leichtes Spiel. Die Folge: Die Nase trieft, der Hals schmerzt und Betroffene fühlen sich allgemein schlapp. Doch keine Sorge: So unangenehm eine lästige Erkältung auch ist, sie verläuft meist harmlos und lässt sich gut behandeln – auch mit einer Vielzahl an altbewährten Hausmitteln. Auf diesem Ratgeber finden Sie allgemeine Tipps rund um das Thema Erkältung – damit Sie oder Ihr Kind schnell wieder fit werden.

Erkältungssymptome erkennen und ernst nehmen

Oftmals beginnt eine Erkältung mit einem kaum merklichen Kratzen im Hals und einem Schlappheitsgefühl. Kinder ziehen sich zu Beginn einer Erkältung meist auch zurück oder sind sehr quengelig. Haben sich die Viren dann im Körper eingenistet, kommen Halsschmerzen, Husten, Schnupfen und eventuell sogar Fieber hinzu. Häufige Begleiter sind außerdem Schluckbeschwerden sowie lästige Kopf- und Gliederschmerzen. Im Normalfall klingt die Erkältung nach acht bis zehn Tagen ohne Folgen ab. Dauert die Erkältung länger an oder sind die Beschwerden besonders stark ausgeprägt, sollten Sie jedoch lieber einen Arzt aufsuchen.
Besonders bei kleinen Kindern oder Babys sollte im Zweifelsfall ein Kinderarzt zu Rate gezogen werden – zum Beispiel bei hohem Fieber, Atemproblemen oder wenn der kleine Patient abwesend wirkt. Denn anfangs harmlos erscheinende Symptome können sich auch schnell zu einer Folgeerkrankung wie einer Mandel- oder Lungenentzündung entwickeln, die dann ärztlich behandelt werden muss. Verschaffen Sie sich einen Überblick über die häufigsten Symptome und mögliche Folgeerkrankungen einer Erkältung – bei Erwachsenen und Kindern.